Donnerstag, 15. Februar 2018

Dorotheas Material

Die Sprache der Dinge,  assoziativ und – naja, unreflektiert 
geht ja gar nicht mehr. Aber, ein paar Sachen mogeln sich halt immer wieder
 in den Materialberg fürs Freundinnen- Mosaik. 
Ich sortiere sie aus - sie kommen wieder. 
Also hereinspaziert! 
Erzählt mir was! Ich höre.

Die Quadratfliese gelingt mir nicht. Nur Sackgassen, 
alles wieder verworfen. Der Materialhaufen ist interessanter.

Ich nehme also 7 Teppichbodenfliesen 
aus schwarzem Sisal als Basis, um mich 
zumindest so ungefähr ins Format zu fügen:
Grund und Boden für Gesten und Gebärden, 
auch für die umherirrenden Figurinen, die darin und darauf 
wandeln können. Wenn ich so eine Figurine wäre, 
würde mir das gefallen. Dass die Welt zu mir spricht 
und mich nicht links liegen lässt.


Die Knöpfe. Welcher ist denn nun der Schönste? 
Alle glänzen um die Wette. Eine kleine 
Blumenwiese aus schillernden Knöpfen! 
Oder die Knöpfe sind Hüte. Ach, welche Wonne. War ich 
glücklich!!! Ich mache also 
eine Fliese zur Knopfkopfwiese und sie mögen um die Wette 
funkeln! strahlen! schimmern!  Sind Narzissen narzisstisch? 

 

So geht das vonstatten bei mir. Der nächste bitte: 
Himmel und Hölle, halloooo!  naturalemente!  undsoweiter. Ihr wisst schon.


 Ich glaube wirklich das es DAS ist: tiefst
empfundenes Glück beim TUN. Da geht es lang. 

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